Europa
17.05.2014 in Europa
Kinder haben oft die besten Ideen! Aus diesem Grund habe ich es mir zur Angewohnheit gemacht, einfach mal meine Kinder zu fragen, was sie von diesem oder jenem Thema halten. Die Unvoreingenommenheit und die Klarheit, die Kinder ganz allgemein auszeichnen, lassen mich immer wieder staunen. Ich finde, Kinder sind mit ihren Betrachtungsweisen oftmals sehr philosophisch... und uns damit häufig - ganz unbewusst und unbedarft - meilenweit überlegen.
von Stefanie Malenke, Gemeinderätin Eching
(17. Mai 2014)
14.05.2014 in Europa
Boxhandschuhe auf den Veranstaltungsplakaten? Vier offene Runden? Europa und ein Fragezeichen? So ist das mit der SPD: Wenn die Mitmachpartei in Eching zu einer Themenveranstaltung einlädt, dann setzt man sich offen und kritisch mit den thematischen Facetten auseinander. Und das interessiert stets auch Nicht-Mitglieder. „Brauchen wir Europa?“ war die zentrale Frage im Vorfeld der Europawahlen am 12. Mai 2014 in Eching. Referent und Diskussionspartner der über 30 Teilnehmer war Sebastian Roloff – seines Zeichens Europaparlamentskandidat in Bayern. Die vier ausgewählten Sachthemen waren Jugendarbeitslosigkeit, Energiewende, Datenschutz und das mögliche Freihandelsabkommen zwischen Europa und Nordamerika. Auf der Basis eines mit Fakten gespickten Handouts und jeweiligen Impulsreferaten von Roloff konnte zu allen vier Themen ausführlich diskutiert werden.
von Herbert Hahner und Jürgen Schechler
(12. Mai 2014)
02.05.2014 in Europa von SPD Kreisverband Freising
Das derzeit zwischen der EU und verschiedenen nordamerikanischen Staaten verhandelte Freihandelsabkommen TTIP erregt - sehr zu Recht - die Gemüter.
Neben strittigen inhaltlichen Fragen ist es vor allem die vollkommene Geheimhaltung und Intransparenz, die das geplante Abkommen schwer in die Kritik bringt.
Über Inhalt und Form der Verhandlungen informiert und diskutiert die SPD am Montag, 05. Mai 2014, um 19.00 Uhr im Furtner in Freising. Zu Gast ist die oberbayerische SPD-Europaspitzenkandidatin Maria Noichl.
19.04.2014 in Europa
Im Jahre ´14 begannen die Staaten Europas aufeinander einzuprügeln. Sie „prügelten“ sich in einer bis dahin nicht gekannten Ausdehnung und Heftigkeit. Alles was die Technik zu bieten hatte wurde eingesetzt: Kanonen, Panzer, Flugzeuge, Gas. 34 Staaten aller Erdteile mit etwa 70 Millionen Soldaten waren am ersten Weltkrieg beteiligt. Etwa 8 bis 10 Millionen Militärangehörige fielen. Durch direkte und indirekte Kriegsfolgen (Hunger, Krankheit, Unterversorgung) sank allein die Bevölkerungszahl in Deutschland in vier Jahren um 5,6 Millionen.
Und wie sieht es nun 100 Jahre später aus?
Ein Beitrag von Herbert Hahner
SPD-Mitglied, Eching
28.05.2013 in Europa von SPD Kreisverband Freising
"Wie geht es weiter in Europa?" – diese Frage versuchte in ihren aktuell wichtigsten Aspekten der SPD-Europaparlamentarier Wolfgang Kreissl-Dörfler auf einem Diskussionsforum der Freisinger SPD-Europa-Reihe in der Freisinger Bank zu beantworten.
Kreissl-Dörfler erinnerte an die europäischen Generationen, die zwei Weltkriege erlitten. Frieden in Europa sei danach nur durch die Überwindung der Feindschaft zwischen Deutschland und Frankreich möglich geworden, wozu es der europäischen Einigung bedurfte.
Kreissl-Dörfler verlangte eine Abkehr von der reinen Sparpolitik in den südeuropäischen Staaten. Neben der "kalten Enteignung der Sparer" durch niedrige Zinsen in Deutschland drohe eine verlorene Generation junger Menschen in Südeuropa ...

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