14.05.2014 in Europa

Brauchen wir Europa?

 

Boxhandschuhe auf den Veranstaltungsplakaten? Vier offene Runden? Europa und ein Fragezeichen? So ist das mit der SPD: Wenn die Mitmachpartei in Eching zu einer Themenveranstaltung einlädt, dann setzt man sich offen und kritisch mit den thematischen Facetten auseinander. Und das interessiert stets auch Nicht-Mitglieder. „Brauchen wir Europa?“ war die zentrale Frage im Vorfeld der Europawahlen am 12. Mai 2014 in Eching. Referent und Diskussionspartner der über 30 Teilnehmer war Sebastian Roloff – seines Zeichens Europaparlamentskandidat in Bayern. Die vier ausgewählten Sachthemen waren Jugendarbeitslosigkeit, Energiewende, Datenschutz und das mögliche Freihandelsabkommen zwischen Europa und Nordamerika. Auf der Basis eines mit Fakten gespickten Handouts und jeweiligen Impulsreferaten von Roloff konnte zu allen vier Themen ausführlich diskutiert werden.

von Herbert Hahner und Jürgen Schechler
(12. Mai 2014)

 

07.05.2014 in Presse

Lerserbrief von Carsten Seiffert am 7.5.2014

 

Der Leserbrief bezieht sich auf den ez-Artikel "Ein Titel mit aller Gewalt".

Was ist gestern passiert? Eigentlich nichts Besonderes: Zwei große Gruppierungen im Gemeinderat haben sich abgesprochen: Wählst Du meinen, wähle ich Deinen – und zu diesem Zweck haben sie einen neuen Posten geschaffen. Also ein Geschäft auf Gegenseitigkeit. Mir persönlich scheint das Wort Postengeschacher dafür nicht unangemessen – ich verstehe aber, wenn über die Formulierung keine ungeteilte Freude herrscht.

Ist das undemokratisch? Nein, natürlich nicht! Politik hat immer auch mit dem Streben nach Macht zu tun.

Schön finden muss man das alles dennoch nicht - vor allem wegen der Begleitumstände:

  • Da wird mit großer Bestimmtheit geäußert, dass man sich einig sei, dass ein dritter Bürgermeister unnötig sei, und dass man deshalb absolut dagegen sei.
  • Da wird im Vorfeld unterstellt, CSU und SPD würden aber bestimmt so vorgehen – die Freien Wähler seien da viel besser als die (bösen?) Parteien
  • Dann werden alle diese Äußerungen, die öffentlichen ebenso wie die persönlichen Beteuerungen, umgeschmissen, da man jetzt ja den erwünschten Posten erhält.
  • Es wird noch nicht einmal für nötig gehalten, die anderen Gruppierungen über diese Absprache zu informieren (war wohl keine Zeit mehr, als die Gemeinderäte von CSU und Freien Wählern unmittelbar vor Start der Gemeinderatssitzung von ihrem Treffen kamen) – soviel zur „vertrauensvollen Zusammenarbeit“
  • Und zuletzt möchte man dann noch die Öffentlichkeit für dumm verkaufen und behauptet, es habe keine Gegenleistungen gegeben…

Das sind vielleicht nur Stilfragen – aber auch die gehören zur Politik.

Carsten Seiffert (Ortsvorsitzender SPD)

 

02.05.2014 in Europa von SPD Kreisverband Freising

Freihandelsabkommen - Segen oder Fluch?

 

Das derzeit zwischen der EU und verschiedenen nordamerikanischen Staaten verhandelte Freihandelsabkommen TTIP erregt - sehr zu Recht - die Gemüter.

Neben strittigen inhaltlichen Fragen ist es vor allem die vollkommene Geheimhaltung und Intransparenz, die das geplante Abkommen schwer in die Kritik bringt.

Über Inhalt und Form der Verhandlungen informiert und diskutiert die SPD am Montag, 05. Mai 2014, um 19.00 Uhr im Furtner in Freising. Zu Gast ist die oberbayerische SPD-Europaspitzenkandidatin Maria Noichl.

 

23.04.2014 in Verkehr von SPD Kreisverband Freising

Lärmschutz entlang der A9 - "Bürger nicht alleine lassen"

 

Trotz intensiver Bemühungen von SPD-MdB Ewald Schurer: Der Ausbau der Seitenstreifen entlang der A9 zwischen Allershausen und dem Dreieck Holledau wird von Bundespolitik und Straßenbauverwaltung leider nicht zum Anlass genommen, um den Lärmschutz für die betroffenen Bürger in den Gemeinden Paunzhausen und Schweitenkirchen zu verbessern.

Ewald Schurer und die Kreis-SPD fordern daher einen Vollausbau der A9, denn dann würden die strengeren Lärmschutzvorschriften greifen und den Bürgern an der A9, die in Spitzenzeiten bis zu 150.000 Fahrzeuge am Tag ertragen müssen, deutlich mehr Lärmschutz ermöglichen.

Ewald Schurer wörtlich: "Wir können die Leute entlang der A9 nicht allein lassen".

 

19.04.2014 in Europa

Europa im Jahre 14

 

Im Jahre ´14 begannen die Staaten Europas aufeinander einzuprügeln.  Sie „prügelten“ sich in einer bis dahin nicht gekannten Ausdehnung und Heftigkeit. Alles was die Technik zu bieten hatte wurde eingesetzt: Kanonen, Panzer, Flugzeuge, Gas. 34 Staaten aller Erdteile mit etwa 70 Millionen Soldaten waren am ersten Weltkrieg beteiligt. Etwa 8 bis 10 Millionen Militärangehörige fielen. Durch direkte und indirekte Kriegsfolgen (Hunger, Krankheit, Unterversorgung) sank allein die Bevölkerungszahl in Deutschland in vier Jahren um 5,6 Millionen.

Und wie sieht es nun 100 Jahre später aus?

Ein Beitrag von Herbert Hahner

SPD-Mitglied, Eching

 

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