Eching ist langweilig?!

Veröffentlicht am 26.11.2019 in Jugend

Mit dieser Frage hatte Bürgermeister Sebastian Thaler vergangenen Freitagnachmittag die jungen Echingerinnen und Echinger zwischen 13 und 25 Jahren zur ersten Jungbürgerversammlung ins Bürgerhaus geladen.

von Stefanie Malenke

 

Organisiert wurde die Veranstaltung von Indes Stadler, der neuen Wirtschaftsförderin, die dabei u.a. vom JUZ unterstützt wurde.

Nach dem Vorbild der Bürgerversammlungen stellte Sebastian Thaler zunächst Wissenswertes und Neues aus der Gemeinde vor, wobei er dabei den Fokus auf Themen legte, die für die Jungen interessant sind. So berichtete er u.a. vom neuen Fahrradweg nach Garching, von den favorisierten Ideen des Bürgerhaushaltes und von Projekten, über die gerade diskutiert wird, wie zum Beispiel einem Wave Park am Hollerner See.

Anschließend waren die etwa dreißig Jugendlichen gefragt. Nach dem Vorbild des Weltcafés gab es fünf Thementische – das waren Sport, Freizeit, Treffpunkte, Umwelt und Verkehr - an denen die JungbürgerInnen – moderiert und unterstützt von sogenannten GastgeberInnen an den Tischen - schnell miteinander ins Gespräch kamen, sich darüber unterhielten, wie es momentan aussieht, was sie sich für die Zukunft wünschen würden und wie dies möglicherweise umgesetzt werden könnte. Im Sieben-Minuten-Takt wanderte jede Gruppe einen Tisch weiter: So hatten alle die Möglichkeit, sich zu jedem Thema Gedanken zu machen.

Es wurde lebhaft diskutiert und sich ausgetauscht und die Plakate, die an jedem Tisch bereitlagen, um die Ergebnisse aufzuschreiben, waren am Ende der anberaumten Zeit vollgeschrieben.

Wieder im Plenum versammelt wurden die Ergebnisse des Weltcafés kurz vorgestellt. Dabei wurde sehr deutlich, wie interessiert die Jugendlichen daran sind, was in ihrer Gemeinde passiert, dass natürlich Spaß und Freizeit Vorrang haben, sie sich aber auch ganz explizit und sehr bewusst mit ernsten Themen auseinandersetzen. Außerdem gibt es – was ja eigentlich nicht verwunderlich – ein unglaubliches Potenzial an Ideen, Vorschlägen und Umsetzungsmöglichkeiten.

Mehr als genug Gründe also, die Jungbürgerversammlung zu einer festen Einrichtung werden zu lassen – am besten zweimal im Jahr. Darüber waren sich alle in der Abschlussrunde – bei frisch angelieferter Pizza - einig.

 

 

 

 

 

 
 

Unsere Kandidaten

Peter Neumann

unsere Kandidaten

Aktuelles

Folge uns auf

           

SPD-Eching auf Twitter

Nachrichten über Eching hinaus

19.02.2020 13:48 Rolf Mützenich zu Grundrente
Die Grundrente soll pünktlich und wie geplant zum 1. Januar 2021 in Kraft treten. Fraktionschef Rolf Mützenich freut sich, dass sich unsere Beharrlichkeit gelohnt hat. „Die Beharrlichkeit der SPD hat sich gelohnt. Die Grundrente ist endlich auf dem Weg. Wer Jahrzehnte für niedrigen Lohn gearbeitet hat, verdient im Alter ein ordentliches Auskommen. Die Grundrente ist

19.02.2020 13:20 Högl/Fechner zu Bekämpfung von Rechtsextremismus und Hasskriminalität
Hass und Hetze im Netz nehmen zu, gerade von Rechtsextremisten und oft gegen Frauen. Weil aus Worten oft Taten werden, werden wir mit dem Gesetz zur Bekämpfung des Rechtsextremismus und der Hasskriminalität weitere wirksame Maßnahmen ergreifen. Wir unterstützen den Gesetzesentwurf von Justizministerin Christine Lam-brecht, der heute im Kabinett verabschiedet wurde, ausdrücklich. „Alle Statistiken zeigen, dass

19.02.2020 12:47 Katja Mast zu Grundrente
Die Grundrente kommt. Fraktionsvizin Katja Mast spricht von einem sozialpolitischen Meilenstein. „Die Große Koalition ist politisch voll handlungsfähig. Das zeigt der heutige Kabinettsbeschluss zur Grundrente. Sie wird dieses Land verändern. Die Grundrente sorgt bei denjenigen für höhere Renten, die sie sehr dringend brauchen. Menschen, die ein Leben voller Arbeit mit kleinen Löhnen gelebt haben. Alle

19.02.2020 11:47 Kerstin Tack zu Grundrente
Die Grundrente kommt – und zwar wie geplant ab 2021. Es ist gut, dass nun alle strittigen Fragen geklärt sind und das Kabinett heute den Weg für die Grundrente frei gemacht hat. Denn darauf haben jene Menschen, die im Alter zu wenig haben, weil sie viele Jahre für wenig Geld gearbeitet haben, lange gewartet. „Ein

17.02.2020 20:21 Bärbel Bas zur Bertelsmann-Studie / Gesetzliche Krankenversicherung
Die Krankenversicherung muss solidarisch finanziert werden Würden auch privat Versicherte in die gesetzliche Krankenversicherung einzahlen, würden deren Beiträge laut einer Studie drastisch sinken. SPD-Fraktionsvizin Bas macht deutlich, wo ihre Fraktion steht. „Die private Krankenversicherung kommt der gesetzlichen Krankenversicherung teuer zu stehen. Gerade die, die mehr verdienen, beteiligen sich nicht an der Solidargemeinschaft. Wir fordern daher schon

Ein Service von info.websozis.de