Nominiert: Christian Ude Spitzenkandidat der SPD

Veröffentlicht am 28.10.2012 in Landespolitik

287 von 288 Stimmen für Christian Ude ... 99,7 Prozent Zustimmung: Die BayernSPD wählte am Sonntag in Nürnberg den "bekanntesten, beliebtesten und erfolgreichsten Oberbürgermeister Deutschlands" zum Spitzenkandidaten für die Landtagswahlen 2013.
Für den Kreisverband Freising waren Peter Warlimont und Beate Frommhold-Buhl als Delegierte in Nürnberg. Ihr Urteil über den Nominierungsparteitag:
"Hervorragend organisiert, hochkarätige Gäste aus zahlreichen Bereichen, beste Stimmung bei den Delegierten. Besser konnte uns der Start in den Wahlkampf und der Beginn einer Zeitenwende in Bayern nicht gelingen."

Und hier einige Eckpunkte aus Christian Udes Rede ...

Bayern ist kein Erbhof der CSU
..auch wenn das manch einer meint. Noch nie war der Wechsel zu einer anderen, besseren Politik so greifbar wie jetzt. Eine neue, moderne und sozial gerechte Politik für Bayern zu machen: Dafür stehen Christian Ude und sein großes Unterstützerteam, das nicht nur in den eigenen Reihen bereit steht, sondern für das sich Menschen aus Wissenschaft, Kultur und Wirtschaft einsetzen.

Eine Politik, die Wort hält
Versprechungen aus dem Schlaraffenland – das gibt es nicht mit Christian Ude. Keine Seehofer‘sche Zuckerl-Politik mehr wie: ein Konzertsaal hier, ein Krankenhaus da, und gleichzeitig Bayern schuldenfrei machen.
Christian Ude: "Wir versprechen nur das, was wir auch halten können! Wir stehen für eine Politik, die Wort hält." Zum Beispiel mit der Abschaffung der Studiengebühren ...

Gleichgewicht von Ökonomie und Ökologie
Eine starke Wirtschaft schließt die Berücksichtigung ökologischer Belange keineswegs aus, sondern fordert sie geradezu. Diese Symbiose ist für Christian Ude ein unabdingbares "Muss" einer zukunftsorientierten Politik für Bayern.

Bürgerbeteiligung – wir meinen es ernst
Ein bisschen Bürgerbeteiligung als Feigenblatt wird es für Christian Ude nicht geben. Das Nein der Münchner zur 3. Startbahn sieht er als dauerhafte Verpflichtung und Auftrag, den er als Ministerpräsident erfüllen will.

Jeder in Bayern soll sagen können: Das ist auch mein Land
Christian Udes Versprechen: Unter seiner Führung werde Bayern ein Land auch für die auf der Schattenseite, für die Hartz-IV-Empfänger und die Benachteiligten. Ein Land für alle. Dass er Soziales und wirtschaftlichen Erfolg bestens miteinander verknüpfen kann, das hat Ude bereits in der Millionenstadt München gezeigt.

 
 

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