Das Ende der Pholtovoltaik in Deutschland

Veröffentlicht am 27.02.2012 in Umwelt

„Rösler und Röttgen wollen die Photovoltaik in Deutschland abschaffen“, meint Philippe Welter, Herausgeber der Zeitschrift Photon.
von Herbert Hahner

Mit einem Zubau von 10 Gigawatt pro Jahr, sollte die Photovoltaik nach den bisherigen Vorstellungen der Solarbranche zum systemrelevanten Pfeiler der Energiewende ausgebaut werden. Ein Pfeiler zudem, der regional Arbeitsplätze schafft und Deutschland von Energieimporten unabhängiger macht.

Die gestern (23.02.2012) verkündeten geplanten Änderungen am Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) laufen auf eine nahezu komplette Abschaffung der Photovoltaik in Deutschland hinaus. Erklärtes Ziel ist die kurzfristige Absenkung des Zubaus auf einen Marginalwert von 1 bis 2 Gigawatt pro Jahr.

„Das EEG soll so verbogen werden, dass der Zubau der Photovoltaik auf einen marginalen Wert gedeckelt wird, unabhängig davon, wie billig sie wird“, so Philippe Welter in seiner Presseerklärung. Sein Fazit: „Diese Maßnahme dient ausschließlich dem Schutz der Gewinne der großen Stromkonzerne, die aufgrund der preissenkenden Wirkung der Photovoltaik an der Strombörse immer weniger Geld verdienen“,

Vielleicht hat es die Schwarz-Gelbe Regierung mit der angestrebten Energiewende doch nicht ganz so ernst gemeint.

 
 

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