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SPD Eching - die Mitmachpartei für ein gerechtes Miteinander

Programm für Eching


Dies ist das Programm der SPD Eching für die nächsten 6 Jahre Kommunalpolitik in unserer Gemeinde:

Echings Zukunft gestalten…
… und nicht nur verwalten.

In unserer Gemeinde fehlen Visionen und Konzepte.
Wir wollen eine harmonische Gestaltung der Ortsbilder, der Ortsmitten, der Baugebiete, der öffentlichen Anlagen und der umliegenden Naturräume. Unsere Einrichtungen für Jung und Alt, für Sport, Musik und Kultur bedürfen aktiver Förderung und Weiterentwicklung. Gestaltung – statt nur Verwaltung – wollen wir durch Beteiligung von Bürgerinnen und Bürgern, Vereinen und sachkundigen Beratern in transparenten Prozessen erreichen.

Bezahlbares Wohnen, preiswertes Bauland
Alle, auch Familien mit kleinem Geldbeutel, müssen wieder in Eching wohnen können. Wir erreichen dies durch Siedlungsentwicklung nach dem „Echinger Modell“; es sieht vor, dass die Gemeinde Bauland günstig erwirbt und diese Vorteile an Baubewerber weitergibt, z.B. durch günstigen Erbbauzins. Wir werden genossenschaftliches Bauen und den Bau von Sozialwohnungen anpacken. Es muss das im Gemeindeentwicklungsprogramm vorgesehene moderate, kontinuierliche Bevölkerungswachstum verwirklicht werden. Nur so können die sozialen Strukturen in der Gemeinde erhalten und verbessert werden.

Aktive Gemeindepolitik für Jung und Alt
Eching muss wieder eine besonders kinder-, jugend- und familienfreundliche Gemeinde werden. Die Aufhebung der Sozialstaffelung der Kindergartengebühren, die Kürzung der Jugendzuschüsse für Vereine und andere Kürzungen müssen rückgängig gemacht werden! Das Altenservicezentrum (ASZ) muss seinen immer wichtiger werdenden Aufgaben auch in Zukunft nachkommen können.

Realistische Verkehrsplanung – tatkräftig umsetzen
Die verkehrstechnischen, finanziellen und ökologischen Planungen für die Ortsumfahrungen (Süd-Umfahrung, West-Nord-Umfahrung) müssen dringend vorangetrieben werden. Die Umsetzung geht nicht von heute auf morgen.
Bereits heute müssen wir deshalb an viele kleine Schritte denken, um die aktuelle Verkehrssituation zu verbessern: an den Anschluss neuer Baugebiete, an bessere Ampelschaltungen sowie an eine beherzte Förderung des innerörtlichen Radverkehrs, an die Verbesserung des ÖPNV und an den Ausbau von Carsharing.

Naturräume weiterentwickeln, erneuerbare Energie
Der Grüne Gürtel um Eching (begonnen im Osten und Süden mit Kleingärten, Fußballgelände, Echinger See, Freizeitgelände) sollte im Westen und Norden fortgeführt werden - auch durch eine Grünverbindung vom Echinger zum Hollerner See. Beim Hollerner See werden wir auf eine bessere Gestaltung als bislang drängen.
Die Gemeinde muss Vorbild für den Einsatz umweltfreundlicher Energie sein, z.B. Photovoltaik auf Gemeindegebäuden und die Förderung von Gemeinschaftslösungen mit erneuerbarer Energie, auch und gerade für neue Baugebiete.

Lebendige Ortskultur fördern
Die Möglichkeiten, Musik, Theater und Bildende Kunst in der Gemeinde zu erleben und selbst zu gestalten, müssen erhalten bleiben und ausgebaut werden. Kulturelle Initiativen aus der Bevölkerung müssen begrüßt und gefördert werden. Der Bürgerplatz muss eine lebendige Mitte werden.
Vereine brauchen seitens der Gemeinde Unterstützung und keine bürokratischen Hürden. Das Bürgerhaus muss wieder ein Haus mit Vorrang für Bürger und Vereine werden.

Eigenes Entwicklungsprogramm für die Ortsteile
Die Entwicklung Dietersheims ist in letzter Zeit gestalterisch unzureichend verlaufen. Wir drängen auf ein Gesamtkonzept mit Ortsumfahrung der B11, harmonischen Baugebieten und Entwicklung der Ortsmitte mit Läden.
Der Dietersheimer Bürgersaal muss wieder unbeschränkt nutzbar sein; das alte Schulhaus soll für Gruppen aller Generationen in Eigenverantwortung zur Verfügung gestellt werden.
In Günzenhausen, Ottenburg und Deutenhausen muss das Engagement des Bürgerforums GOD für die weitere Orts- und Kulturentwicklung unterstützt werden.

Aktive Haushaltspolitik und kompetente Wirtschaftsförderung
Die Entwicklung der Gewerbegebiete lässt eine fördernde und ordnende Hand vermissen. Sie braucht schlüssige Marketingkonzepte, die attraktive Gewerbebetriebe mit hochwertigen Arbeitsplätzen anziehen. Forschungsnahe Einrichtungen sind hier ausdrücklich erwünscht. Diese Investitionen verbessern die Haushaltseinnahmen der Gemeinde.
Förderung verdienen auch die kleinen und mittleren Betriebe in der Gemeinde.

Transparenz statt Mauschelei in der Gemeindepolitik
Wir fordern: mehr Transparenz, alles Wichtige in die öffentlichen Sitzungen, klare und rechtzeitige Bürgerinformation!
Bürger und Vereine müssen immer gehört werden, wenn Entscheidungen von größerer Tragweite anstehen. Ergebnisse von Bürgerbeteiligungen sind zu berücksichtigen und dürfen nicht in Schubladen verschwinden.

 

 

Am 16. März: Die Weichen neu stellen

Die SPD tritt mit einer Liste von Kandidaten an, die es in sich hat. Die Kandidaten decken alle Generationen, Ortsteile und Kompetenzbereiche ab. Am 12. Dezember 2013 wurde eine Aufstellungskonferenz im Bürgerhaus in Eching abgehalten, die die Aufbruchstimmung in der Echinger SPD spürbar gemacht hat. Alle Kandidaten stellen sich hier online vor: Köpfe in der SPD und für die SPD! Die Termine für die Vorstellung vor Ort (in den Ortsteilen) finden Sie unter "Termine". Kopf und Zahl: Hinter jedem Kopf steckt eine Zahl und umgekehrt. Welche Kandidatin und welcher Kandidat hat welchen Listenplatz? Hier gibt es die Übersicht: Kopf und Zahl

 

Wie ist Eching auf der Kreisliste vertreten?

Hier sehen Sie die Echingerinnen und Echinger, die bei den kommenden Kommunalwahlen für die SPD für den Kreistag Freising kandidieren:

8. Anette Martin
18. Dr. Sybille Schmidtchen
24. Sabine Palitzsch
27. Dr. Jürgen Schechler
28. Gertrud Wucherpfennig
36. Brigitte Klein
39. Peter Neumann
47. Herbert Hahner
61. Christoph Langwald
 


 

Delegiertenwahlen

In ihrer Mitgliedsversammlung am 21. Mai 2012 hat der Ortsverein Eching ihre Delegierten gewählt: Delegierte zur Stimmkreiskonferenz: Anette Martin, Brigitte Klein, D. Jürgen Schechler, Barbara Schefold, Jens Kühnel, Christof Langwald, Sabine Palitzsch, Rainer Heppert. Delegierte zur Bundestags-Aufstellungskonferenz: Anette Martin, Brigitte Klein, D. Jürgen Schechler, Rainer Heppert


Wahlen 2013

Liebe Genossinnen und Genossen, die Zeitpläne für die Nominierungsverfahren zur Bundestags-, Landtags- und Bezirkstagswahl 2013 stehen. Jetzt ist es an der Zeit sich in den Unterbezirken und Ortsvereinen Gedanken zu machen und zu diskutieren über mögliche Kandidat(in)en für die drei anstehenden Wahlen. Selbstverständlich findet die Suche nach geeigneten Personen nicht hinter verschlossenen Türen und ohne die Mitglieder statt. Deshalb auch der Aufruf an Euch: Wer einen Vorschlag für eine/n Bundestags-, Landtags-, oder Bezirkstagskandidten/in machen möchte, sollte sich bei mir, oder einem der anderen Vorstandsmitglieder melden. Rückmeldungen bitte bis zur zweiten Mai-Woche. Eure Anette Martin (April 2012)

 
 

Nachrichten über Eching hinaus

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Vor 30 Jahren wurde die ganze Welt Zeuge, wie mutige Frauen und Männer die Berliner Mauer überwanden. Mauern fallen, wenn Menschen sich friedfertig und mutig versammeln, um Unrecht und Willkür zu überwinden. Mauern fallen, wenn Menschen allen Mut aufbringen, um in einer freien und gerechten Gesellschaft zu leben. Unsere freie Gesellschaft, die vor 30 Jahren

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Bestandsaufnahme zur Halbzeit der Wahlperiode Zwei Drittel der SPD-Mitglieder haben vor zwei Jahren entschieden, dass wir in der Regierung wichtige sozialdemokratische Ziele umsetzen sollen. Und sie haben uns beauftragt, in der Mitte der Wahlperiode die Leistung der Koalition zu überprüfen. Grundlage dafür ist die Bestandsaufnahme der Bundesregierung. Eine Bewertung nimmt dann der Parteitag im Dezember

05.11.2019 17:23 Auch neue Gentechniken und ihre Produkte müssen sicherheitsüberprüft und gekennzeichnet werden
Carsten Träger, umweltpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion, äußert sich zur heutigen Gentechnik-Anhörung im Ernährungsausschuss. „Bei neuen Gentechniken wie CRISPR/Cas haben wir durch das Urteil des Europäischen Gerichtshof aus 2018 eine glasklare Rechtslage, die keine Wünsche offenlässt. Experten haben dies in der heutigen Anhörung erneut bestätigt. Wir brauchen keine Novelle der geltenden EU-Freisetzungsregelung für genveränderte Pflanzen. Die Vermeidung

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