SPD Eching - die Mitmachpartei für ein gerechtes Miteinander

Die Mitmach-Partei

Christian Ude in Eching

Am 8. November 2017 war der frühere Oberbürgermeister Münchens im Bürgerhaus. Herbert Hahner berichtet rund um die Veranstaltung. (Foto: Ulrike Wilms)

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SPD-Ortsverein
Wir laden Sie dazu ein, sich als Bürgerin und Bürger aus Eching und seinen Ortsteilen jederzeit mit Ihren Sorgen und Nöten, aber auch mit Ihren Wünschen und Gedanken an uns zu wenden.

 

 

 

 
 

11.11.2017 in Topartikel Arbeit & Wirtschaft

Legal, illegal? – scheißegal!

 

Legal, illegal? – scheißegal! Das vorherrschende Lebensmotto in der Kaste der Reichen, Superreichen und wirtschaftlich Mächtigen. Steuervermeidung, Steuerhinterziehung, Steuerbetrug - Lieblingsbeschäftigungen unserer Geldelite. Der Sozialstaat, der Rechtsstaat, die Zivilgesellschaft, der Schutz unserer Lebensgrundlagen? Darum sollen sich die anderen kümmern!

Ein Statement von Herbert Hahner

Foto: Thorben Wengert  / pixelio.de

 
 

11.11.2017 in Ortsverein

Ein „Roter Lump“ im Bürgerhaus

 

Ein Beitrag zum Besuch von Christian Ude von Herbert Hahner (Fotos von Ulrike Wilms).

 

 
 

17.09.2017 in Europa & Außen

Unsere Zukunft ist Europa

 

Finale der Europaveranstaltungen der SPD-Eching im ASZ mit Johano Strasser und Martin Brusis
von Herbert Hahner

„Unsere Zukunft ist Europa“, unter dieses Motto hatte die SPD-Eching ihre Ab-schlussveranstaltung gestellt. Nach dem Fest „Frankreich zu Gast“ am 14. Juli an-lässlich des französischen Nationalfeiertags, einem Tennisturnier „European Open“ am 16. Juli in Dietersheim und der Naschoffensive „Süßes Europa“ am 22. Juli in Günzenhausen sollte es am Freitag ,15. September, ernst werden – na ja, nicht tie-risch ernst aber doch mehr auf den Intellekt zielend. Es ging um anspruchsvolle poli-tische und wirtschaftspolitische Inhalte: Der Schriftsteller und ehemalige Präsident des P.E.N. Zentrums Deutschland, Johano Strasser, und der Politikwissenschaftler Martin Brusis waren als Referenten geladen.
Zunächst mussten aber die zahlreichen Veranstaltungsgäste ihr Hirn martern. Bevor sie Platz nehmen konnten galt es, zehn an Pinnwänden ausgehängten Zitaten zu Europa den richtigen Autor bzw. die richtige Autorin zuzuordnen. Einige Besucher waren dabei sehr gut. Acht von zehn möglichen Treffern landete der Sieger dieses kleinen Wettbewerbs.
Amüsant und unterhaltend, wenngleich auch tiefgehend, waren dann die über einen Beamer eingespielten und bei den vorhergehenden Veranstaltungen zu Europa ein-gefangenen Statements. Ein gutes Dutzend unterschiedlicher Argumente für Europa ließ die Bandbreite des Themas erahnen.
Martin Brusis, wissenschaftlicher Geschäftsführer des Kompetenznetzes "Institutio-nen und institutioneller Wandel im Postsozialismus", zeigte anhand ausgewählter Wirtschafts- und Politikfelder in erster Linie die Verhältnisse in den mittel- und osteu-ropäischen Staaten auf. Welche Veränderung hat es seit dem Fall des „Eisernen Vorhangs“ in den postsozialistischen Staaten gegeben? Wie haben sich die Einstel-lungen der Bevölkerung seither verändert? Und sitzen die rechtspopulistischen Re-gierungen z. B. in Polen und Ungarn wirklich so fest im Sattel, wie es scheint? Wie sehen die jungen Leute in diesen Ländern Europa?
Aus einer philosophischen Perspektive betrachtete Johano Strasser die Thematik. „Wir müssen unseren westlichen Nachbarn unendlich dankbar sein“, meinte er, „Leu-te wie Robert Schumann z. B. haben gegen massiven Widerstand in ihren Ländern uns Deutschen, dem eigentlich unendlich bösen Nachbarn, die Hand gereicht“. Sie haben damit erreicht, dass ein Krieg zwischen den ehemaligen Erzfeinden Deutsch-land und Frankreich heute nicht mehr denkbar ist. Wie kleinkariert wirke da unsere permanente Mäkelei an Brüssel, an den südeuropäischen Staaten und auch an den vermeintlich unsolidarischen Staaten im Osten. Europa hätte viel stärker im Bundes-tagswahlkampf thematisiert werden müssen. Insbesondere die SPD hätte mit ihrem Kandidaten Martin Schulz viel offensiver für Europa eintreten sollen.
Ausgiebig diskutiert wurde auch. Die Beiträge aus dem Publikum reichten von ganz praktischen Problemen wie z. B. der Arbeitsmigration, der Steuerpolitik und den un-terschiedlichen Lebensverhältnissen bis hin zur Frage, was denn Europa eigentlich sei, „ein rein geographischer Begriff oder doch eher eine Wertegemeinschaft, bei der vielleicht Kanada oder Neuseeland uns näher stehen als mancher Balkanstaat“.

 

 
 

26.07.2017 in Bundespolitik von SPD Kreisverband Freising

Olaf Scholz zu "Deutschlands Rolle in der Welt"

 

Zum Thema "Deutschlands Rolle in der Welt" besuchte Hamburgs Erster Bürgermeister Olaf Scholz die Domstadt.

In der bis auf den letzten Platz gefüllten Orangerie sprachen Scholz und SPD-Bundestagskandidat Andreas Mehltretter über die Herausforderungen, vor denen Deutschland in Europa und darüber hinaus steht: Wachstum und soziale Gerechtigkeit in allen Ländern der EU, die Aufnahme von Flüchtlingen, Solidarität mit Italien, Griechenland und Spanien, die von der Flüchtlingszuwanderung am stärksten betroffen sind, die Bekämpfung der Fluchtursachen, die Verteidigung der äußeren Sicherheit in Europa, die Bewahrung demokratischer Standards und Werte, die Eindämmung des islamistischen Terrors ...
Beide betonten, dass kein Staat die Probleme alleine bewältigen könne. Zu Zusammenarbeit und mühsamer Kompromissfindung gebe es letztlich keine Alternative.
Und es sei in Zeiten andauernden und tiefgreifenden technologischen Wandels enorm wichtig, den Arbeitnehmern, den Familien und den Senioren zu vermitteln, dass die Politik ihre Bedürfnisse im Blick hat: bezahlbares Wohnen, Bildungs- und Schulungsangebote, Regeln für Wirtschaft und Arbeitsmarkt, faire Bezahlung und Sicherung der Renten, auch aus Steuermitteln ...

Hier auch ein Artikel im Freisinger Tagblatt!

 
 

24.07.2017 in Wirtschaft

Wie können wir Innovationen fördern?

 

Die „Woche der Zukunft“ zu Gast in Eching

Am vergangenen Freitag war die „Woche der Zukunft“ zu Gast in Eching. Beim Huberwirt diskutierte Andreas Mehltretter mit den Bürgermeistern Dr. Dietmar Gruchmann (Garching), Sebastian Thaler (Eching) und dem Unternehmer Reinhard Blum (Vorsitzender Geschäftsführer bei CCV in Au) über die Notwendig von Innovationen und darüber, welche Chancen für Innovationen die Gemeinden und Landkreise nördlich von München bieten.

Ein Bericht von Herbert Hahner

 
 

Nachrichten über Eching hinaus

21.11.2017 20:36 SPD-Chef zum Scheitern von Jamaika – Es ist genügend Zeit
Nach dem Scheitern der Sondierungen zwischen CDU, CSU, FDP und Grünen geht SPD-Chef Martin Schulz davon aus, dass jetzt die Wählerinnen und Wähler das Wort haben. Für eine Große Koalition, bekräftigte Schulz, stehe die SPD nach wie vor nicht zur Verfügung. Die FDP hat sich davon gemacht und Angela Merkel steht jetzt ohne Verhandlungspartner für

21.11.2017 20:33 Die FDP hat Angst vor der eigenen Courage
Im Interview mit der Funke Mediengruppe erläutert Carten Schneider die Position der SPD und die mangelnde Ernsthaftigkeit der Freidemokraten. Das Interview auf spdfraktion.de

21.11.2017 18:33 Siemens steht in der Verantwortung – kein Kahlschlag im Osten
Die bekannt gewordenen Pläne von Siemens zum Arbeitsplatzabbau sind nicht hinnehmbar. Ein Unternehmen mit Milliardengewinnen kann nicht die ohnehin schwachen Industriestrukturen in Ostdeutschland erheblich weiter schädigen, wie es durch die beabsichtigte Schließung der Werke in Leipzig und Görlitz und durch den geplanten aber noch unklaren Verkauf des Werks in Erfurt beabsichtigt ist. „Siemens sollte als

19.11.2017 19:01 „Das wird eine Koalition des Misstrauens“
SPD-Fraktionschefin Andrea Nahles kritisiert das Gegeneinander der Jamaika-Parteien. Und sie erklärt, was die SPD-Fraktion tun muss, um die Menschen wieder besser zu erreichen. Interview mit Andrea Nahles von der Funke Mediengruppe auf spdfraktion.de

16.11.2017 09:26 Im Bereich Digitalisierung wagt Jamaika keinen großen Wurf
Bundeskanzlerin Merkel und FDP-Chef Lindner haben zur Digitalisierung Deutschlands in den letzten Monaten große Ankündigungen gemacht. Davon ist bei den „Jamaika“-Sondierungen wenig zu sehen, kritisiert Lars Klingbeil, netzpolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion. Mit „Trippelschritten“ könne Deutschland seinen gewaltigen Rückstand nicht aufholen. „Im Bereich Digitalisierung wagt Jamaika keinen großen Wurf. Das Zukunftsthema Nummer eins wird wie ein Randthema behandelt.

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